Bilanz nach einer Woche

Eine Woche ist unsere Homepage nun online und öffentlich. Das bisherige Feedback ist durchweg positiv. Was hat sich innerhalb dieser einen Woche getan?

Unterstützer:
Stand jetzt haben uns 130 Unternehmen und Haushalte ihre Stimme gegeben; vertreten von 350 Leonbergerinnen und Leonbergern. Vielen herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen! Für die erste Woche ist das ein sehr gutes Ergebnis. Dennoch hier noch einmal der Aufruf: Erzählen Sie Ihren Verwandten, Nachbarn und Freunden aus Leonberg von unserer Initiative und ermutigen Sie diese uns zu unterstützen.
Auch über weitere, aktive Unterstützer würden wir uns sehr freuen. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse haben.

Flyer:
Die ersten gut 1.500 Flyer sind verteilt. Ezach und Gartenstadt sind komplett, Ramtel und Teile von Eltingen und Höfingen sind gerade dabei. Auch hier einen herzlichen Dank an alle Helfer. Um alle Flyer möglichst schnell los zu werden, brauchen wir noch fleißige Helfer, v.a. für Eltingen, Haldengebiet, die Kernstadt, Gebersheim und Warmbronn. Melden Sie sich einfach bei uns per Kontaktformular oder E-Mail.

Webseite und Newsletter:
Wir hatten noch ein paar Fehler auf der Seite gefunden, in erster Linie der eine oder andere Link, der ins Leere geführt hat. Diese sind mittlerweile korrigiert. Wer noch Fehler findet, sollte diese uns bitte kurz melden.
Für den Newsletter haben sich ebenfalls schon einige eingetragen. Dabei ist mir aufgefallen, dass noch ein paar, unbestätigte Abonnements dabei sind. Daher hier noch einmal der Hinweis: Nachdem Sie sich für den Newsletter eingetragen haben, bekommen Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit einem Link, den Sie aufrufen müssen. Sollte Sie keine E-Mail bekommen, prüfen Sie bitte Ihren Spam-Ordner oder wenden Sie sich an uns.

6 Kommentare

  • Andreas Schock, Höfingen

    hervorragend so eine Initiative, kann ich nur bgrüßen.
    kann mich dem Kommentar meiner Vorschreiber nur anschließen.

  • Tolle Aktion! Als Unternehmen bemühen wir uns schon seit längerem um einen zeitgemäßen Internet-Zugang. Ausser vagen Absichtserklärungen gab es bisher leider keine konkreten Aussagen.

    Sehr gerne unterstütze ich bei Ihrem Vorgehen!

  • Christian Buer

    Liebe Mitstreiter,

    wir diskutierten dies im Ramtel bereits mit unserem OB Schuler und Stadtentwickler Schweizer diskutiert. Das Ergebnis: Irgendwelche Regelungen, die der Telekom den Vortritt geben.

    Der Witz: Ich wollte Hybrid (LTE und Festnetz) haben. Mit dem Handy habe ich LTE (auch außen). Die Telekom sagt, dass der Computer dies nicht zu lässt.

    Übrigens: Berufstätig sind wir alle und Homeoffice-Angebote mussten wir mangels Netzkapazität ablehnen. Dies ist einfach nicht möglich.

    Ich danke den Initiatoren. Vielleicht schafft dies beim Gemeinderat Verständnis auf die Telekom zu „pfeifen“ und ein eigens Netz zu installieren. Vielleicht wäre jeder Haushalt bereit einen Obolus zu leisten um endlich VDSL zu bekommen. Ich drücke uns die Daumen!

  • Jens Mellwig

    Hervorragende Initiative – vielen Dank! Wir wohnen zwischen Heckenweg und Einsteinstrasse und bei uns ist bereits schon einige Male sogar die Telefonverbindung zusammengebrochen. DSL ist nur mit maximal ca. 2 MBit/s verfügbar, Kabelanschluss gibt es leider auch keinen. Als berufstätiges Paar Anfang 30 frustriert uns dieser Zustand im ansonsten doch so schönen Ramtel. Ich hoffe die Stimmen der Inititiative finden Gehör und es tut sich endlich etwas bzgl. einer Modernisierung der Infrastruktur!

  • Juergen Gebker

    Die Initiative kann ich nur begrüßen. Als Mitarbeiter eines amerikanischen Unternehmens bin ich in meinem Home-Office auf eine schnelle Internet-Verbindung angewiesen. Zumal wir nicht nur per Skype telefonieren sondern viele Daten austauschen, Webinare abhalten oder gleichzeitig an Präsentationen und anderen Dokumenten arbeiten.

  • Hervorragende Initiative! Wir wohnen im August-Lämmle-Weg. In diesem Wohngebiet ist das Internet im Durchschnitt gerade mal 5-8 mbit schnell. Einziger Anbieter ist die Telekom.

    Hier wohnen viele leitende Mitarbeiter größerer High-Tech-Unternehmen aus Stuttgart. Welches unglaubwürdige Bild gibt die Diskrepanz zwischen unserem Anspruch als Hightech-Standort und der Realität im Ausbau von Internet-Diensten ab. Wer soll die zukunftsweisende Angebote der Industrie 4.0-Technologien nutzen, wenn unsere Netzzugang auf dem technischen Stand der späten 90iger Jahre verharrt.

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